Rezensionen: Meine Einschätzungen zu Büchern und ihren Inhalten

Ich stelle Bücher vor und schreibe darüber, was mir an ihnen gefallen hat – oder auch nicht.

Vintage Collage mit getrocknetem Lavendel und einer dunklen Kellertreppe, die zu einer geschlossenen Tür unter einer einzelnen Glühbirne führt.

„Die verschlossene Tür“ von Freida McFadden – meine Rezension

„Die verschlossene Tür“ ist für mich bisher das beste Buch von Freida McFadden. Warum? Weil hier einiges anders läuft als in ihren anderen Büchern: eine ungewöhnliche Hauptfigur, deutlich mehr Charaktertiefe, weniger Fokus auf Sex und körperliche Anziehung – und tatsächlich ein Plottwist, bei dem ich nicht wusste, wer der Täter ist. Das will bei McFadden schon etwas heißen.

Minimalistische Rezension-Grafik zu Margaret Atwoods Roman Die Zeuginnen mit cremefarbenem Papier, getrockneten Blumen und warmen, natürlichen Farbtönen.

Rezension zu „Die Zeuginnen“ von Margarete Atwood

Ich bin mit „Die Zeuginnen“ offiziell in die Welt von Margaret Atwood eingestiegen – vorgespoilert mit Serienwissen. Tante Lydia, Mayday und Gilead kannte ich also bereits aus der Serie. Ob mir der Roman dennoch gefallen hat und was mir das Buch zusätzlich zur Serie gegeben hat, liest du hier.

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